Flugsportring Kraichgau e.V. SinsHEIM

mehr als nur Flugsport!

  • DG 1000
 

folge uns auf Facebook facebook kl   und auf Instagram facebook kl

 

Blog

- Ferien mit dem Verein -
Auch in diesem Jahr sind wir, der Flugsportring Kraichgau e.V., auf ein Fluglager auf einem fremden Flugplatz gefahren. Hierzu haben unsere Mitglieder den Flugplatz Übersberg auserkoren. Am Tag der Anreise ist uns schon bewusst geworden, dass dieser Flugplatz eine gute Entscheidung war. Kaum waren die Segelfluganhänger abgehängt und die Zelte aufgeschlagen, wurden wir mit einem leckeren Willkommens-Grillen empfangen. Nicht nur die Gastfreundschaft, sondern auch der Flugplatz waren so, wie wir uns das vorgestellt haben. Nach dem morgendlichen Briefing und Aufbauen der Segelflugzeuge, lieferte der Flugplatz einen guten Ausgangspunkt für unsere Streckenflugpiloten, um einen frühen thermischen Einstieg auf die Schwäbische Alb zubekommen. Aber auch für unsere Flugschüler war das Fluglager ein voller Erfolg. Hier haben unsere Schüler neue Landeverfahren und auch einen anderen Ablauf des Flugbetriebes erlernen können. An dieser Stelle nochmal ein herzlichen Glückwunsch an unseren jüngsten Flugschüler Felix Kühn (14) der auf dem Flugplatz Übersberg seinen ersten Alleinflug tätigen durfte. Nicht nur der erste Alleinflug von Felix, sondern auch der erste Start als frisch ausgebildeter Fluglehrer konnte von Jonas Kühn in dieser Woche getätigt werden, somit wird uns speziell dieses Fluglager auf dem Übersberg, schön und auch lange in Erinnerung bleiben.

An dieser Stelle nochmals ein großes Dankeschön an den Flugplatz Übersberg, auf dem wir innerhalb einer Woche 92 Starts
und 81 Stunden Flugzeit verzeichnen konnten.

In diesem einwöchigem Fluglager sind einem Segelflugpiloten und unseren Flugschülern alle Möglichkeiten geboten. Näheres
zum Alleinflug von Felix und unserem neuen Fluglehrer Jonas, könnte Ihr in den nächsten Beiträgen lesen...

Text: Jonas Kühn, FSR Kraichgau e.V.

- Löscheinweisung beim FSR Kraichgau e.V. -

Generell ist eine Einweisung in die Feuerbekämpfung nicht nur sinnvoll, sondern kann im Ernstfall Leben retten. Dies gilt natürlich an einen Flugplatz ebenso. Rettungsfahrzeuge, Winde und unzählige andere Orte sind mir Feuerlöschern bestückt und sollen im Bedarfsfall die Sofortmaßnahmen unterstützen. Aber was hilft das beste Gerät, ohne entsprechende Bediener? Daher ist es durchaus angeraten, den Gebrauch verschiedener Löschsysteme zu üben. Wie wird das System entsichert? Wie bekomme ich Druck in das Gerät, oder ist es bereits unter Druck? Welchen Brand lösche ich mit welchem System?
Generell eignen sich Schaum-Löscher für die meisten Brände, verursachen jedoch auch entsprechende Schäden durch den Schaum selbst. CO2-Löscher sind bei Elektrobränden, bzw. im Innenraum, zu empfehlen, im Außeneinsatz jedoch eher nicht.
Obiger Anwendungsfall ist also eher die Ausnahme (und nein, die Kombination aus CO2-Löscher und Wasser taugt nicht als Schneekanone).
Lösch-Sprays, wie sie häufig um Weihnachten herum verkauft werden, sind bedingt durch die geringe „Wurfweite“ eigentlich maximal für die Pfanne in der Küche geeignet. Mit rund 1,5m Wurfweite einem richtigen Feuerlöscher mit 5-7m Wurfweite jedoch deutlich unterlegen. Vergessen wird häufig die Löschdecke, welche durchaus speziell bei Personenbränden hilfreich sein kann.
Entscheidend zur erfolgreichen Brandbekämpfung sind die ersten 30 Sekunden. Brennt das Feuer bereits richtig, kann man sich meist nicht näher als 3-4m heran begeben, erneut ein Plus für den richtigen Feuerlöscher mit der entsprechenden Wurfweite.
Die verschiedenen Systeme selbst in Betrieb nehmen zu können und auch den richtigen Umgang selbst zu versuchen, ist durchaus eine Erfahrung wert! Vielen Dank an dieser Stelle geht unsererseits an Hr. Ort von der Firma Brandschutz Bad Wimpfen (https://www.brandschutz-badwimpfen.de/) für die informative und interessante Einweisung.
Link zum Bilderblog FSR Kraichgau e.V.:
https://www.flickr.com/photos/flugsportringkraichgau/albums/72177720297027611

Text: FSR Kraichgau e.V.
Bild: FSR Kraichgau e.V.

 Löscheinsatz

…eine etwas andere TÜV-Prüfung

Auch im Winter gibt es regelmäßig nicht nur Flugbetrieb, sondern auch allerhand Tätigkeiten zur Vorbereitung der kommenden Saison. Eine wichtiger Bestandteil hiervon ist aber nicht nur das fliegende Gerät, sondern deren mobile Unterkünfte: Die Flugzeughänger.
Fristen sie normalerweise eher ein eingesperrtes Dasein, Sonnenlicht sehen Sie meist nur auf dem Weg zum und vom Acker, ginge ohne sie vieles nicht wie gewünscht. Vereinsurlaube, Wettbewerbe oder auch der Transport in einen LTB, all dies ist ohne Hänger nicht zu bewerkstelligen. Aufmerksamkeit bekommen sie meist nur bei der anstehenden TÜV-Prüfung, bzw. durch die helfenden Hände im Vorfeld, die sich um sie kümmern. An dieser Stelle herzlichen Dank an Wolfgang Aust und sein Team, welches seit Jahren den TÜV mit freundlicher Unterstützung des KFZ-Sachverständigen Rolf Baumgartner (https://www.kfz-baum.de/) auf unserem Flugplatz organisiert.
An so einem Termin kommt doch allerhand „Hänger-Material“ zusammen, diese alle zur Prüfstelle zu fahren, wäre eine ansehnliche Kolonne. Perfekt ist es daher, wenn die Prüfstelle auf den Flugplatz kommt. Die Gerätschaften zur Prüfung sind mobil, so bedarf es lediglich des gesamten Vorfelds, damit alle Hänger auch gefahren, gebremst und untersucht werden können. Durchaus ein interessantes Spektakel!

Text: FSR Kraichgau e.V.
Bild: FSR Kraichgau e.V.

Hängerprüfung

 

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.