Flugsportring Kraichgau e.V. SinsHEIM

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Freigabe durch Rhein-Neckar-Zeitung GmbH

 

- Unsere Hängerhalle als Leinwand -

Im September letzten Jahres durfte sich der Flugsportring Kraichgau e.V. (FSR) über die neu gestaltete Fassade der Fliegerklause freuen (https://www.flugsportring-kraichgau.de/198-buntes-treiben-im-wiesental). Der Graffiti-Künstler Felix Falkner (https://www.forceof-nature.com/) hatte sich der zuvor in Weiß neu gestrichenen Wand unserer Fliegerklause an der Lilienthalstraße angenommen und ein wohl-gelungenes Fliegermotiv darauf gezaubert.

Im Gespräch mit ihm über die Probleme dieser Künstler erfuhren wir, dass leider solche Wände zu Übungszwecken von den öffentlichen Einrichtungen nur selten zur Verfügung gestellt werden. Felix Falkner bietet jungen Leuten nämlich auch das Erlernen der richtigen Technik an. Interessierte können bei ihm den Einstieg in die eigene künstlerische Freiheit somit aus erster Hand erfahren.

Gerne wollte der Flugsportring hier unterstützend helfen und eine weitere Wand für Felix und seinen Nachwuchs anbieten. Sinsheims Stadtoberhaupt OB Albrecht hatte ebenfalls seine Unterstützung zugesagt und ein Team des Städtischen Bauhofes schon vor einigen Monaten angewiesen, an der Nordwand unserer Hallen den starken Brombeerbewuchs zu entfernen. So konnte nun diese Mauer kürzlich weiß grundiert werden. Die Wandfarbe hierzu spendete Gipsermeister Richard Herbold aus Steinsfurt, selbst aktiver Pilot eines Ultraleichtflugzeuges in Mosbach.
Koordiniert wurde das weitere Projekt wieder durch Siegfried Daubenschmidt, der bereits die Neu-gestaltung unserer Fliegerklause organisiert hatte.

Kürzlich trafen sich nun Felix und seine Gruppe, sie schritten ans Werk, brachten selbst die weiße Grundierung auf und zauberten neue Farben in das Wiesental. Vorgaben für die Motive gab es keine, die „Free-Wall“ diente dem Nachwuchs zu Übungszwecken. Selbstverständlich wurden dabei in diesen Corona-Zeiten auch alle Abstände und Sicherheitsmaßnahmen korrekt eingehalten. Und nun kann Felix mit seinen talentierten Schülern immer wieder Um- und Neugestaltungen in Szene setzen. Wechselnde Motive könnten so für stets neue Blickfänge im Wiesental sorgen.
Der FSR Kraichgau sagt VIELEN DANK an Felix und seine Schüler!

Link zum Bilderblog:
https://www.flickr.com/photos/flugsportringkraichgau/albums/72157714181632407

Text: FSR Kraichgau e.V.
Bild: FSR Kraichgau e.V.

20200506 news

Leider ist auch das Projekt unseres Mitglieds Jannik von der aktuellen Situation betroffen. Es besteht zwar weiterhin der Plan die Welt zu umrunden, jedoch ist dies im ursprünglichen Zeitplan nicht mehr möglich.

Aufgrund der aktuellen Corona-Krise ist es für mich leider nicht mehr möglich das Projekt RTW2020 im Sommer durchzuführen. Dies bedeutet dann logischerweise auch, dass ich nicht als jüngster Mensch alleine um die Welt fliegen werde und auch keinem Weltrekord aufstellen werde.

Durch die aktuelle Kontaktsperre, kann ich das Instrument Rating, als letzten großen Baustein in der fliegerischen Ausbildung, nicht beginnen. Da die Ausbildung zum Instrument Rating 3 Monate dauert, würde ich es selbst bei sofortigen Lockerungen nicht mehr schaffen rechtzeitig fertig zu sein.

Auch wenn es natürlich vor allem schade und ärgerlich für mich ist, dass das Projekt nicht stattfinden kann, so muss man trotzdem die positiven Erfahrungen des Projekts in den Vordergrund stellen, denn die äußeren Umstände kann man nie beeinflussen, aber man kann das beste daraus machen.

Durch die Planung meines Projektes war ich in der Lage enorm viel zu lernen und erleben zu dürfen. Ich habe z.B. nicht nur gelernt, was es heißt ein über einen langen Zeitraum an einem Projekt zu arbeiten, sondern auch gelernt wie ich eine Webseite und eine Projektmappe erstelle. Außerdem weiß ich nun wie man erfolgreich eine Crowdfunding Kampagne durchführt und wie ich über mehrere Jahre einen Zeitplan erstelle und diesen abarbeite. All das ist natürlich in den meisten Arbeitsbereichen hilfreich und viele Dinge gestalten sich dadurch leichter als vorher.

Mit das beste an dem Projekt sind wohl trotz allem die vielen netten Menschen, die ich während den fast zweieinhalb Jahren kennenlernen durfte. Ohne die Hilfe von anderen Menschen wäre ich wahrscheinlich gar nicht erst so weit gekommen und noch schöne ist es, dass ich zu einigen dieser Menschen bis heute Kontakt habe.

 

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